Der Begriff Wirtschaftsfilm bezeichnet Filme, deren Inhalt und Intention hauptsächlich durch wirtschaftliche, wirtschaftspolitische oder sozialpolitische Belange bestimmt ist. Sie sind zumeist deutlich kürzer als Spielfilme; außerdem fehlt die erzählerisch-unterhaltende Grundabsicht des Spielfilms, auch wenn hier Narration und Unterhaltung als stilistische Mittel eingesetzt werden können. Ursprünglich wurde der Wirtschaftsfilm als Industriefilm bezeichnet, da es sich nur finanziell gut gestellte Großunternehmen erlauben konnten, Filme für ihre wirtschaftlichen Interessen produzieren zu lassen, und zur Entstehungszeit dieses Begriffs (der Terminus „Wirtschaftsfilm“ ist fast so alt wie das Medium Film selbst) waren große Unternehmen fast immer produzierende Industrieunternehmen.
Heute existieren diverse moderne Untergattungen bzw. Weiterentwicklungen des Wirtschaftsfilms, wie etwa der werblich orientierte Imagefilm oder das kommerzielle Business TV als Plattform für verschiedene Formen der Unternehmenskommunikation.
Die Hauptabsicht hinter einer Wirtschaftsfilm-Produktion ist es, einer breiten Öffentlicjkeit ein Verständnis für technische und / oder wirtschaftliche Vorgänge zu vermitteln.
Wer sind wir, was tun wir, warum tun wir das (und eventuell: Was haben Sie davon)?
Wirtschaftsfilme lassen sich nach Inhalt und Intention unterscheiden. Einige Möglichkeiten sind nachfolgend genannt:
Ein Industriefilm muss klar verständlich sein und die wesentlichen Punkte für die Zielgruppe transportieren. Dennoch darf er eindrucksvoll und faszinierend sein!
Sie planen einen Event, einen Kongress oder eine Messepräsenz und möchten Ihre bestehenden und potenziellen Kunden nachhaltig in Erinnerung bleiben? Hier ist die filmische Dokumentation dieser Veranstaltung das optimale Mittel.
So können Sie jedem Adressaten zeitnah eine Kopie überreichen – denjenigen, die dabei waren und denen, die etwas Großes verpasst haben! Das Ausgabemedium ist frei wählbar.